Im Verbund der IG Handball:    » Handball-World  » Handballecke  » IG Handball  » handballimfernsehen.de 
handballimfernsehen.de
Die Seite über Handball und Medien :: TV-Termine :: Kontakt :: Impressum
Mehr Handball im Fernsehen - Wir brauchen ein Handballmagazin!
derzeit 8 User online
Nachrichten
:: Startseite
:: Nachrichten-Archiv
:: Über HiF
:: Forum
Handball im Fernsehen
::Tagesprogramm
::Bundesliga live (8)
::Championsleague ()
::Alle TV-Termine (11)
::Filter nach Sendern
::Free TV (11)
::Pay TV (0)
Recherche
::TV-Termine nach Vereinen
::TV-Termine nach Sendern
::Top-Quoten
::Senderinfos
::Suchanzeigen
Shop
::Handball-World-Shop
::Tickets
::Bücher
Newsletter
::anmelden
3873 Abonnenten
Archiv-Suche
 

Anzeige

Handball-Links
:: Handballecke
:: Handball-World
:: Handball-Blog
:: Handballdaten
:: handball4u
:: Stadionwelt
:: Beachhandball
:: HAndBall - SUI Magazin
:: Liga3 - Das Regionalliga-Magazin
:: Profihandballer / VHV
:: Handball-Datenbank Bayern
:: Sportgericht

zooplus - Mein Haustiershop

Über handballimfernsehen.de wurde berichtet:

Copyright © Frankfurter Rundschau 2002
Dokument erstellt am 06.01.2003 um 18:17:09 Uhr
Erscheinungsdatum 07.01.2003

(Un-) möglich

Das ist bitter. Die einst blühende Homepage besteht nur noch aus zwei mageren Sätzlein, trostlos auf einen braunen Hintergrund geworfen: "Hier sind wir wieder. Mittendrin statt nur eins drüber." Dazu klein gedruckt noch der verschämte Hinweis: "Diese Website ist vorerst geschlossen." Worum es geht ? Nein, nicht um die "Guidomobil"-Page desjenigen, der so gern unser Spaßkanzler geworden wäre. Wer die Adresse im Sommer gespeichert hatte, wird jetzt zur neoliberalen Infoseite des FDP-Bundesvorstands geleitet. Auch geht es nicht um die mittlerweile deaktivierte Wahlkampfseite, auf der Jürgen "Double-U" Möllemann als Tagebuch-Literat dilettierte. Es geht um das traurige Schicksal der Fußball-Fanpage www.pauli-steigt-auf.de, die liebevoll-ironisch einen Traum formulierte - der so schnell, wie er Wirklichkeit ward, Illusion werden sollte.

Der Webmaster und seine Mitstreiter hatten während der Spielzeit 2000/2001 mehr als tausend Gründe online gestellt, warum der Hamburger Kiezverein in der ersten Bundesliga spielen muss. Das Wunder geschah: Pauli stieg 2001 auf, demütigte gar den großen FC Bayern am Millerntor - aber brachte sonst nicht viel zu Stande. Pauli stieg 2002 wieder ab. Und die Website schloss. Nun ist keiner mehr da, der Gründe erfindet, warum Pauli erneut den Aufstieg schaffen wird. Wie will man auch dran glauben, wenn eine Mannschaft gegen Aachen zu Hause mit 1 : 4 verliert ?

Aber wo etwas untergeht, geht etwas anderes auf. Olaf Nolden setzt nun das Pauli-System fort. Der Handball-Fan schuf die Homepage www.handballimfernsehen.de - aus Ärger darüber, dass manche TV-Sender zwar jeden drittklassigen Fußballkick mit langatmigen Netzer-Analysen zum Top-Event aufblähen. Dafür scheinen sie Spitzenspiele der Sportart, die einst als deutsche Erfindung galt, allzu gern kaltschnäuzig zu ignorieren. Ergo bietet Nolden nun die Möglichkeit, über ein Formular eine individuell begründete Petition für mehr Handball im Fernsehen an die TV-Sender zu schicken. Dazu kommen Informationen und Statistiken zum Handball sowie die "Goldene Zitrone der Woche".

Die Auszeichnung ging jüngst an das ZDF für die Ankündigung von Sportchef Wolf-Dieter Poschmann, die deutschen Spiele bei der Handball-WM im Januar in Portugal nicht in voller Länge übertragen zu wollen. "Offenbar hat man in Mainz noch nicht mitbekommen, dass die DHB-Auswahl mit guten Chancen um den Weltmeistertitel kämpft." Poschi, sei auf der Hut ! Wer das Internet auf seiner Seite hat, macht Unmögliches möglich. Gemessen an dem Ansinnen, Pauli in die erste Liga zu hieven, ist mehr Handball im Fernsehen doch eine leichte Übung. Oder nicht ?

MICHAEL RIDDER

Copyright © Der Tagesspiegel 2003
Erscheinungsdatum: 16.08.2003

In Zweiter Reihe

Seit die Fußball-Bundesliga in öffentlich-rechtlichen Sendern und DSF läuft, kämpfen die anderen Sportarten um ihre Fernsehpräsenz

Von Claus Vetter

Berlin. Wenn Olaf Nolden an Fernsehübertragungen seiner Lieblingssportart denkt, bekommt er schlechte Laune. „Da wird ja fast gar nichts mehr gezeigt“, sagt der Handball-Fan aus Köln. „Die Ignoranz mancher Sender grenzt schon an Boykott.“ Nolden hat die Initiative „Mehr Handball im Fernsehen“ gegründet mit einer Internetseite und allem Drum und Dran. Doch nicht nur die Handball-Anhänger sind verärgert: Nachdem die Fußball-Bundesliga zurück ins öffentlich-rechtliche Fernsehen gewandert ist und auch das Deutsche Sportfernsehen (DSF) nun am Sonntag erstklassige Kicker zeigt, sitzen außerhalb des Fußballs Sendezeiten und Geld bei den TV-Anstalten nicht mehr so locker. Vor allem andere populäre Mannschaftssportarten wie Handball, Eishockey und Basketball bekommen das zu spüren.

Die Handball-Bundesliga scheint es besonders hart zu treffen. Bislang zeigte das DSF ein Spiel pro Woche live. Nachdem das DSF in dieser Saison nun elf Millionen Euro für die Übertragung zweier Fußball-Bundesliga-Partien zahlt, wird dort hart gerechnet. Für die kommende Saison, die am 31. August startet, ist noch kein Vertrag mit dem Deutschen Handball-Bund (DHB) unterzeichnet: Der Sender will, dass sich der Verband an den Produktionskosten beteiligt. Das wäre aber ein Risiko für die Klubs. Nur wenn Einschaltquote und in deren Folge auch die Werbeeinnahmen stimmen, verdienen sie Geld. Unter den Bundesligisten ist das Modell unbeliebt. „Unsere Sportart hat es nicht nötig, für die Übertragung zu zahlen“, sagt etwa Thorsten Storm, Geschäftsführer des Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt.

Olaf Nolden sieht es ähnlich, findet aber, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen einspringen müsste. Mancher Regionalsender würde seinem Auftrag nicht gerecht, findet Nolden, der aus der Handballhochburg Kiel stammt. „Die im NDR blocken völlig. Sechs Topklubs spielen im Norden, und die zeigen so gut wie gar nichts.“ 6000 Beschwerde-E-Mails haben Handball-Fans auf Noldens Initiative an den NDR geschickt. „Da hat mir der Sender mit einer Klage gedroht, weil deren Mailserver angeblich abgestürzt ist.“ Inzwischen hat der NDR sein Programm umstrukturiert, im „Sportclub Live“ soll am Sonntagabend neben 30 Minuten Fußball auch Platz für andere Sportarten sein. „Früher ging es nur um Fußball, das halte ich für einen Fehler“, sagt NDR-Sportchef Gerhard Delling. Inzwischen sollen in den Wochenendsendungen des NDR zwei Drittel Fußball gesendet werden und zu einem Drittel andere Sportarten. Allerdings müssten sich die Sportverbände mehr Mühe geben, fernsehkompatibler zu werden. Delling sagt, dass die Spielpläne der Handball-Bundesliga mitunter nicht adäquat gewesen seien.

Der NDR verhandelte bereits mit der Handball-Bundesliga. Der Sender bot an, samstags für fünf Minuten Ausschnitte aus einem Bundesliga-Spiel zu zeigen. Doch das Projekt scheitertete, der DHB sollte sich an den Produktionskosten der Beiträge beteiligen (siehe nebenstehenden Text). Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen müssen das schon länger tun. Der deutsche Rekordmeister hat bereits für Übertragungen im DSF gezahlt. Ohne eine Fernsehübertragung hätte Friedrichshafen nicht an der Champions League teilnehmen dürfen. So will es das Reglement dieser Liga.

Doch auch ohne eine solche Regel treffen fehlende Fernsehzeiten die Sportverbände sehr. Weniger Übertragungszeit im Fernsehen bedeutet weniger Geld von Werbepartnern. Das wiederum bedeutet, dass die Klubs ihre Etats verringern und billigere Spieler verpflichten müssen. Vor allem für überregionale Sponsoren zählt mediale Präsenz.

Vor einer ähnlich unsicheren Zukunft wie der Handball steht derzeit die Basketball-Bundesliga. Zwei Monate vor der neuen Saison hat sie keinen Fernsehvertrag mehr. Die Zusammenarbeit mit Sat 1 – der Sender zeigte sonntags jeweils für eine halbe Stunde Ausschnitte von Bundesligaspielen – ist beendet. Basketball lief als sportliches Vorprogramm von „ran“. Doch die Fußball-Bundesliga spielt jetzt in der ARD. Otto Reintjes, Commissioner der Basketball-Bundesliga, sieht die Lage aber nicht dramatisch. „Ich denke schon, dass wir noch bei einem Sender etwas erreichen“, sagt er. „Außerdem nutzen wir andere Partner, um für unseren Sport zu werben.“ Internetpräsenz, ein Fast-Food-Unternehmen als Partner, Werbung bei einer Kinokette und ähnliches: Hört sich interessant an, dürfte die Klubkassen aber kaum so füllen wie die Fernsehzeiten. „Unsere Vereine sind auch nicht so auf Fernsehgelder angewiesen“, sagt Reintjes. Abgesehen vom Fußball habe doch sowieso nur Eishockey „mal einen guten Vertrag gehabt“.

Das stimmt: Noch vor vier Jahren garantierte ein Vertrag der Taurus, ein Tochterunternehmen der insolventen Kirch-Gruppe, jedem Klub der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) pro Saison 1,5 Millionen Mark. Die Zeiten aber sind längst vorbei. Trotzdem sind die DEL-Klubs neben den Fußballvereinen die letzten im Mannschaftssport, die noch mit TV-Geldern planen können. Was für den Medienbeauftragten der DEL eine Selbstverständlichkeit ist. „Wir werden einen Teufel tun, irgendwo einen Geldkoffer hinzutragen“, sagt Andreas Ulrich. „Wir haben die größten Hallen und die meisten Zuschauer in den Stadien – nach dem Fußball.“ Und Ulrich schwärmt davon, dass die DEL vergangene Saison „543 Millionen Blickkontakte im Fernsehen hatte“. Nur: Mit der Präsenz der DEL im Free-TV wird es wohl nicht besser werden.

Eine weitere Zusammenarbeit mit dem DSF, wo bislang Liveübertragungen und Zusammenfassungen zu sehen waren, ist unwahrscheinlich, gibt Ulrich zu. DEL-Spiele in voller Länge gibt es wohl nur noch im Pay-TV. Premiere hat in der vergangenen Spielzeit 64 Partien gezeigt. Von Premiere erhält die Liga pro Saison in etwa zwei Millionen Euro, die sie an die Klubs verteilt. „Nach Formel 1 und Fußball ist Eishockey unsere Sportart Nummer drei“, sagt Emanuel Hugl von Premiere. Dem Fan ohne Dekoder hilft das nicht: Die Deutsche Eishockey-Liga findet für ihn im Fernsehen nur noch in Sekundenschnipseln statt.

Amüsant finden das viele Eishockey-Anhänger nicht. Es gibt bereits eine Initiative für „Eishockey im Free-TV“, auch mit einer Internetpräsenz – ähnlich wie bei Olaf Nolden. Der Handball-Fan muss übrigens weiter fürchten, dass er bald noch weniger von seiner Lieblingssportart im Fernsehen sieht: DSF und Handball-Bundesliga haben sich noch immer nicht einigen können. Die Entscheidung über eine Zusammenarbeit soll erst am Wochenende fallen.

Copyright © Frankfurter Rundschau 2005
Erscheinungsdatum: 21.01.2005

Eigentor

Von Erik Eggers

Die kommende Handballweltmeisterschaft spielt sich vor allem beim DSF statt bei ARD und ZDF ab

Der Blutdruck hat sich wieder normalisiert bei Olaf Nolden. Der 35-jährige Handballfan neigt nicht zur Hypertonie, doch neulich hat er laut Alarm geschlagen: Auf seiner gut frequentierten Website handballimfernsehen.de hatte er ein "TV-Desaster" für die am kommenden Sonntag in Tunesien beginnende Handball-Weltmeisterschaft vorhergesehen: ARD und ZDF wollten nur drei der fünf deutschen Vorrundenspiele übertragen. Selbst nach den Handball-Erfolgen in den vergangenen Jahren, als das Team Europameister (2004) und Olympia-Zweiter (2004) wurde und teilweise TV-Marktanteile jenseits der 40 Prozent bejubelte, seien die Programmmacher nicht einsichtig geworden. Bis zu zehn Millionen Zuschauer drückten deutschen Handball-Heroen wie Stefan Kretzschmar, Christian Schwarzer oder Henning Fritz bei den Olympischen Spielen in Athen die Daumen, fieberten mit beim "Jahrhundertspiel" gegen Spanien. Und doch fange der Handball im Fernsehen jetzt "wieder bei Null an", beklagte Nolden.

Also forderte der Hobby-Lobbyist per Internet die Handballgemeinde dazu auf, sich bei ARD und ZDF zu beschweren. Sowas hat Nolden schon mal Ärger eingebracht: Der NDR drohte ihm mit Klage, weil dort nach Tausenden von Mails der Server abgestürzt war. Doch diesmal wurden die Proteste ausgebremst, denn eine Woche vor WM-Start hat der Lizenzinhaber SportA, der gemeinsame Sportrechtevermarkter von ARD und ZDF, dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) nach zähen Verhandlungen ein umfangreiches Paket weiterverkauft.

Der Sportkanal überträgt nun, je nach Abschneiden der deutschen Mannschaft, insgesamt bis zu 15 Partien, darunter die beiden restlichen deutschen Vorrundenspiele gegen Brasilien und Norwegen. Ein "Übertragungspaket deluxe" nennt das Nolden - denn noch nie sei das Weltturnier derart prächtig im Fernsehen präsentiert worden. Der Weiterverkauf der TV-Rechte könnte medienpolitische Bedeutung im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin bekommen. Auch für solche Spitzen-Events wollen die Öffentlich-Rechtlichen, so hieß es, Teile der teuer erworbenen Rechte weiterverkaufen - vielleicht auch eine Folge der Debatte um die Gebührenerhöhung und die dabei oft formulierte Kritik, ARD und ZDF gäben zu viel für den Sport aus - um dann die Rechte nicht konsequent ausnutzen.

Nicht nur Rosinen

Die Vorberichterstattung für die Handball-WM etwa fiel bei ZDF und ARD recht schmal aus. Es werde sich erweisen müssen, ob die Privaten auf diesem Geschäftsfeld als Partner aufträten oder sich nur "die Rosinen herauspicken" wollten, hatte ZDF-Intendant Markus Schächter bei der Vorstellung des ZDF-Programms 2005 geäußert.

Ist die Handball-WM nun der Beginn einer wegweisenden Kooperation? Einen "vernünftigen Refinanzierungsbeitrag", sieht SportA-Director Jörg Augustin. "Wir haben weiteren starken Livesport erworben", frohlockt DSF-Geschäftsführer Thomas Deissenberger, der Vertrag sei ein "erfreuliches Ergebnis", heißt es beim Sender.

Dass sich das DSF im Handball engagiert, laut DSF-Sprecher Jörg Krause der "zweitwichtigste Mannschaftsport" im Lande, liegt auf der Hand. Mit dem Dienstagsspiel aus der Bundesliga hat der Spartensender ein festes Format etabliert, und einmal hat das DSF sogar erfolgreich bei den Erstverwertungsrechten mitgeboten, für die Europameisterschaft 2004. Damals schauten mehr als sechs Millionen Fans zu, als Deutschland gegen Slowenien den ersten Titel seit 24 Jahren gewann, - die zweitbeste Quote der Sendergeschichte.

Die EM-Rechte habe das DSF indes nur bekommen, glaubten hingegen Insider, weil ARD und ZDF den Zeitpunkt des Bietens verschlafen hätten, so dass Sport A die Rechte in diesem Fall weiterlizensieren musste.

Zwar sei "Handball eine spektakuläre und publikumswirksame Sportart", wie Walter Johannsen einräumt, ARD-Teamleiter für Tunesien. "Aber wir können keine Vorrundenspiele in der Primetime oder im Vorabendprogramm senden und dafür Quotenbringer wie Brisant ausfallen lassen." Die Sender hätten zwar versucht, die beiden deutschen Abendspiele in den frühen Nachmittag verlegen zu lassen, berichtet Johannsen, "aber das hat der Weltverband nicht möglich gemacht".

Das Versäumnis liegt hingegen wohl doch bei ARD und ZDF. Aus den Reihen der Internationalen Handball-Féderation in Basel heißt es, dass die Deutschen im Blick auf die Spielansetzungen schlicht zu spät gekommen seien. "Die Skandinavier waren schneller", bestätigt Frank Birkefeld, Head of Administration bei der IHF. Erst nach der Erkenntnis, nichts mehr ändern zu können, wurden die Handballrechte ernsthaft den Privaten angeboten.

Konsequenzen hat das Missmanagement der öffentlich-rechtlichen Programmplaner indes auch für die Hauptrunde in der zweiten Turnierwoche. Die TV-Sender aus Schweden und Kroatien, potenzielle Hauptrundengegner der Deutschen, würden einer Verlegung von Spielen nicht zustimmen, ist signalisiert worden.

Dafür wollen ARD und ZDF erstmals in großem Umfang live vom America's Cup 2007 berichten. Im Vertrag zwischen dem America's-Cup Management (und der Agentur Sport A sind 60 Stunden Direktübertragung von der Herausforderer-Serie Louis Vuitton Cup und dem 32. America's Cup vor Valencia vereinbart.

Das HiF-T-Shirt ist wieder da
DVD-Tipp
TV-Tipp
Mi, 10.03.10 - ab 18:50
livehandboll.selive
Lugi -
Alingsås HK

Kostenfreier Livestream der schwedischen 1. Liga Männer auf livehandboll.se
Mi, 10.03.10 - ab 20:00
DSFlive
VfL Gummersbach -
THW Kiel

Live aus der LANxess Arena
Sa, 13.03.10 - ab 16:30
MDR 
-

u.a. Blick auf die CL-Partie Larvik HK - HC Leipzig vom Tage.
So, 14.03.10 - ab 17:30
DSFlive
TBV Lemgo -
THW Kiel

Live aus der Lipperlandhalle
Tickets online
kl_fle Flensburg/H.
fux Füchse Berlin
hbl HBL SUPERCUP 2007
kl_hcl HC Leipzig
kl_dus HSG Düsseldorf
kl_hsv HSV Hamburg
Melsungen MT Melsungen
ger QS-Supercup
rnl Rhein-Neckar-Löwen
kl_scm SC Magdeburg
kl_tbv TBV Lemgo Halle/W.
kl_thw THW Kiel CL
kl_thw THW Kiel HBL
kl_ess TuSEM Essen
kl_tvg TV Großwallstadt
kl_gum VfL Gummersbach
kl_whv Wilhelmshavener HV

Presse - Kontakt - Impressum
handballimfernsehen.de ist seit dem 09.12.2001 online
© 2001 - 2007 Olaf Nolden